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DER LOHN MEINER ARBEIT

Erfolge für die Menschen in der Wetterau

Erfolge

Es freut mich immer, wenn ich als Bundestagsabgeordnete bei konkreten Sorgen und Problemen der Menschen in meinem Wahlkreis helfen kann. Dies gelingt nicht immer, aber immer wieder. Zahlungsunwillige Krankenkassen oder ein falscher Rentenbescheid sind nur zwei von vielen Beispielen.

Das direkte Gespräch mit den Menschen, die in meinem Wahlkreis leben und arbeiten, ist der schönste Teil meines Mandates. Es war und ist für mich immer wieder Ansporn, mit Erfahrung und Ausdauer für den Wetteraukreis, Bad Soden-Salmünster, Brachttal und Wächtersbach zu kämpfen. Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland ist es nicht immer leicht, konkrete Erfolge meiner Arbeit zu skizzieren. Unterschiedliche Zuständigkeiten von Kommunen, Land und Bund verwischen die Verantwortlichkeiten.

Der Bund regelt durch die Gesetzgebung zwar sehr viele Lebensbereiche. Doch direkte Fördermöglichkeiten hat er nur in geringem Umfang. Umso wichtiger ist es deshalb für mich, diese Chancen auch zu nutzen. Ich kämpfe mit Erfahrung und Zähigkeit, um Bundesgelder in meinen Wahlkreis zu holen. Oft mit Erfolg. Mir geht es dabei immer um Lebensqualität und Arbeit für meine Heimatregion, in der ich fest verwurzelt bin.

Meine Erfolge für den Wahlkreis:

Arbeit:

Seit dem 1. Januar 2009 beteiligt sich der Wetteraukreis am Beschäftigungspakt „Chance 50 plus“. Das Programm wird von der Wetterauer JobKOMM GmbH betreut und der Kreis erhält dafür vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales 1,4 Millionen Euro Förderung. Der Beschäftigungspakt bietet spezielle Aktivierungsprogramme für Hilfeempfänger über 50 Jahren an und hilft bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Derzeit werden von 15 Mitarbeitern an den Standorten Friedberg, Butzbach, Büdingen und Bad Vilbel 2300 ältere Menschen gezielt betreut und vermittelt. Innerhalb der ersten vier Monate konnten 112 Integrationen in den ersten Arbeitsmarkt und 48 Vermittlungen in Mini-Jobs erreicht werden.

Ausbildung:

2007 hat der Bund den Neubau des Internatgebäudes der Carl-Oelemann-Schule in Bad Nauheim – einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte für Arzthelfer/innen aus ganz Hessen – mit 2,8 Millionen Euro gefördert.

Bildung:

Das Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung (IZBB) des Bundes förderte in den letzten fünf Jahren den Aus-, Um- und Aufbau von Ganztagsschulangeboten mit einem 90%igen Bundeszuschuss. Fast 17 Millionen Euro wurden an Schulen im Wahlkreis investiert. Eine Cafeteria bzw. Mensa wurde beispielsweise an den Schulzentren in Bad Nauheim und Nidda, an der Gesamtschule Konradsdorf und Erich-Kästner-Schule in Ortenberg, an der Stadtschule und der Gabriel-Biel-Schule in Butzbach, an der Henry-Harnischfeger-Schule in Bad Soden-Salmünster und an der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach gebaut. Andere Beispiele sind der Bibliotheksneubau an der Weidigschule in Butzbach, der Erweiterungsbau an der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal-Assenheim und der Neubau der Mehrzweckhalle am Schulzentrum in Bad Nauheim.

Denkmalschutz:

Aus dem Sonderprogramm Denkmalschutz des Bundes erhielten drei Projekte aus dem Wahlkreis insgesamt 370.000 Euro Förderzuschuss. Die Sanierung des Solms’schen Schlosses in Butzbach wird mit 200.000 Euro, die grundlegende Wiedernutzbarmachung des Hanauer Baus des Schlosses Ortenberg wird mit 80.000 Euro und die Grundmauersanierung des Palais und des Eckturms der Wasserburg in Bad Vilbel wird mit 90.000 Euro unterstützt.

Im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler“ wird auch ein Projekt im Wahlkreis gefördert: In die Sanierung der Büdinger Stadtmauer und Wehranlage hat der Bund seit 2003 rund 430.000 Euro investiert. Nun kommen vom Bund noch einmal 225.000 Euro für die Restaurierung der Stadtmauer zwischen Pferdebrücke und Pulverturm hinzu.

Kinderbetreuung:

Für den Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter 3-Jährige investierte der Bund allein im Jahr 2008 fast 1.7 Millionen Euro im Wetteraukreis, für 2009 steht die gleiche Summe nochmals bereit. Das Geld fließt in den Neubau eines Kinderhauses in Rosbach, in die Erweiterung zweier Einrichtungen in Niddatal, in den Um- bzw. Ausbau von sechs Kindergärten und in die Renovierung von neun Kinderbetreuungseinrichtungen.

In den Gemeinden Bad Soden-Salmünster, Brachttal und Wächtersbach wurden Mittel in Höhe von über 102.000 Euro bereits bewilligt.

Familie:

Seit Mai 2007 besteht ein Mehrgenerationenhaus in Friedberg. Es ist konzipiert als offener Tagestreffpunkt, der das Miteinander der Generationen beleben und familiennahe Dienstleistungen anbieten soll. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält das Haus in Friedberg jährlich 40.000 Euro an Förderung vom Bund und der Europäischen Union.

Forschung:

Der Bund unterstützte die Fachhochschule Friedberg allein im Jahr 2008 mit über 1.2 Millionen Euro Forschungsförderung.

Verkehr:

Die Ortsumfahrungen Friedberg-West (B 3a) und Dorheim (B 455) sind seit 2006 in Bau, der Bund investiert hier über 46 Millionen Euro. Die OU Friedberg ist seit Juli 2009 für den Verkehr freigegeben, die OU Dorheim wird im Herbst folgen. Außerdem sind die Ortsumfahrungen Büdingen-Büches (B 457), Karben und Wöllstadt (beide B3) mit über 40 Millionen Euro in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes abgesichert. Weitere zwölf Ortsumgehungen sind im Bundesverkehrswegeplan verankert.

Der Bahnhof in Bad Nauheim wird für 1,5 Millionen Euro saniert, wobei die Hälfte der Kosten von Bund und Land übernommen wird. Die Fußgängerunterführung wird dort erneuert und ein Aufzug eingebaut.
 

Video

RTL hat Nina Hauer im Wahlkampf durch die Wetterau begleitet und die Kampagne der Abgeordneten mit derjenigen der CDU-Bewerberin verglichen.


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