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Hier wird Politik gemacht

Meine Arbeit in Berlin

Nina Hauer mit dem Kanzlerkandidaten der SPD, Frank-Walter Steinmeier

Durchschnittlich zwei Wochen im Monat tagt der Deutsche Bundestag in Berlin. Für uns Abgeordnete besteht dann strikte Präsenzpflicht. Jeweils Montag bis Freitag arbeiten wir, meist ohne Feierabend. Mir macht meine Arbeit viel Spaß, weil ich als Abgeordnete etwas bewegen kann. Seit 1998 bin ich Mitglied im Finanzausschuss mit den Schwerpunkten Steuern und Finanzmarkt. Aber auch andere Themen beschäftigen mich, wenn diese für meinen Wahlkreis von Bedeutung sind oder wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Von Max Weber stammt die Einschätzung: „Politik bedeutet ein starkes, langsames Durchbohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ Meine Erfahrung und meine Kontakte im politischen Berlin helfen mir dabei, etwas für meinen Wahlkreis zu bewegen – und für die Themen, die mir wichtig sind. Meine Ungeduld auch.

Sie finden hier Informationen über den Besuch des Deutschen Bundestages oder über eine typische Sitzungswoche des Parlaments.

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Neue Verantwortung in Berlin:

Nina Hauer wird stellvertretende Finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

06.03.2008 -  Die Arbeitsgruppe Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion hat in ihrer Sitzung Nina Hauer, Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach, zur neuen stellvertretenden Sprecherin gewählt. „Ich freue mich über diese Wahl sehr. Sie mag auch eine Bestätigung meiner bisherigen Arbeit für den Finanzausschuss und die SPD-Arbeitsgruppe sein“, erklärt Nina Hauer. Die Arbeitsgruppe Finanzen befasst sich mit Steuer- und Finanzmarktpolitik und setzt sich aus den sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages zusammen.   Link weiter...

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Nina Hauer beglückwünscht Bundesminister Peer Steinbrück zur Aufdeckung von Steuerhinterziehung

Staat sorgt für Steuergerechtigkeit

22.02.2008 -  Am Rande einer Sitzung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin traf Nina Hauer den Bundesminister der Finanzen Peer Steinbrück. Die Bundestagsabgeordnete des Wetteraukreises und der drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach beglückwünschte Peer Steinbrück zu den jüngsten Ermittlungserfolgen im Bereich Steuerhinterziehung.   Link weiter...

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Anhörung im Finanzausschuss

Sachverständige unterstützen Koalitionspläne zur Risikobegrenzung von Finanzinvestitionen

23.01.2008 -  (Berlin) Anlässlich der Anhörung des Bundestagsausschusses für Finanzen zum Risikobegrenzungsgesetz erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Nina Hauer: Die Anhörung hat gezeigt, dass es eine breite Unterstützung für das Vorhaben der Regierungskoalition gibt, die mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken zu begrenzen. Die Zahl der Finanzinvestitionen ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen und stellt Finanzinvestoren, Zielunternehmen, deren Eigentümer und Belegschaften vor neue Herausforderungen. Die Erfahrungen der börsennotierten und nichtbörsennotierten Unternehmen mit Finanzinvestitionen sind teils positiv, teils negativ.   Link weiter...

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Nina Hauer begrüßt die prominente Unterstützung für das Netzwerk Berlin

Neue Mitherausgeber der Zeitschrift „Berliner Republik“

16.01.2008 -  (Berlin / Friedberg) Die sozialdemokratischen Bundesminister Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier und Wolfgang Tiefensee sowie Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck haben ihren Eintritt in das Herausgebergremium der Zeitschrift Berliner Republik erklärt. Dem Herausgebergremium gehört auch die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis, Bad Soden-Salmünster, Brachttal und Wächtersbach, Nina Hauer, an. Hauer ist zugleich Sprecherin des „Netzwerk Berlin“, einer 1998 entstandenen, modern-progressiven Strömung innerhalb der SPD, deren Zeitschrift die Berliner Republik ist. „Wir freuen uns sehr über die vier neuen, prominenten Mitherausgeber“, erklärte Nina Hauer.   Link weiter...

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Nina Hauer: „Leistung muss gerecht entlohnt werden“ / Wetterauer Abgeordnete für Transparenz-Gesetz

Für gerechte Löhne

17.12.2007 -  Nach der aktuellen Stunde zum Thema Manager-Gehälter am vergangenen Mittwoch und der Abstimmung zum Mindestlohn am Freitag im Deutschen Bundestag, unterstrich die Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer (SPD): „Ich kann die Debatte um gerechte Löhne und die Empörung über überzogene Managergehälter sehr gut nachvollziehen – beides gehört zusammen.“   Link weiter...

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