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Hier wird Politik gemacht

Meine Arbeit in Berlin

Nina Hauer mit dem Kanzlerkandidaten der SPD, Frank-Walter Steinmeier

Durchschnittlich zwei Wochen im Monat tagt der Deutsche Bundestag in Berlin. Für uns Abgeordnete besteht dann strikte Präsenzpflicht. Jeweils Montag bis Freitag arbeiten wir, meist ohne Feierabend. Mir macht meine Arbeit viel Spaß, weil ich als Abgeordnete etwas bewegen kann. Seit 1998 bin ich Mitglied im Finanzausschuss mit den Schwerpunkten Steuern und Finanzmarkt. Aber auch andere Themen beschäftigen mich, wenn diese für meinen Wahlkreis von Bedeutung sind oder wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Von Max Weber stammt die Einschätzung: „Politik bedeutet ein starkes, langsames Durchbohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ Meine Erfahrung und meine Kontakte im politischen Berlin helfen mir dabei, etwas für meinen Wahlkreis zu bewegen – und für die Themen, die mir wichtig sind. Meine Ungeduld auch.

Sie finden hier Informationen über den Besuch des Deutschen Bundestages oder über eine typische Sitzungswoche des Parlaments.

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Schülerzeitungsredakteur Daniel Siedenschnur aus Limeshain beim Jugendpressetag der SPD-Fraktion

Schülerredakteur trifft Bundestagsabgeordnete Nina Hauer

30.04.2008 -  Im Rahmen der Jugendpressetage der SPD-Bundestagsfraktion waren rund 100 Schülerzeitungsredakteurinnen und –redakteure aus der ganzen Bundesrepublik zu Gast in Berlin. Für den Wahlkreis Wetterau nahm der Nachwuchsjournalist Daniel Siedenschnur aus Limeshain – auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Nina Hauer – an der dreitägigen Veranstaltung teil. „Dank des abwechslungsreichen Programms konnten wir uns in die Rolle von echten Journalisten einfühlen“, berichtete der 18-jährige Siedenschnur, der für die Schülerzeitung „youth“ des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums in Büdingen schreibt.   Link weiter...

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Auch SPD-Abgeordnete aus Hessen-Darmstadt stimmten 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz

Nina Hauer: „Freiheit unser wichtigstes Gut“

10.04.2008 -  Am Donnerstag erinnerte der Deutsche Bundestag an „Die Zerstörung der Demokratie vor 75 Jahren“. Nur vier Wochen nach dem Reichtagsbrand Ende Februar 1933 ließen die Nationalsozialisten am 23. März das „Ermächtigungsgesetz“ vom Reichstag verabschieden und schafften damit die parlamentarische Grundlage für ihr Terrorregime. Einzig die SPD-Reichtagsabgeordneten stimmten damals dagegen. Gegen Widerstände aus den Reihen der Union hatte die SPD-Bundestagsfraktion diese Gedenkstunde im Deutschen Bundestag durchgesetzt. Für die SPD sprach der ehemalige Parteivorsitzende Hans-Jochen Vogel im Parlament.   Link weiter...

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„Wohn-Riester“ soll umgesetzt werden.

Wohneigentum wird in Altersvorsorge integriert

03.04.2008 -  Den Ruhestand im eigenen Haus mit Garten (oder der eigenen Wohnung) genießen, dieser Traum von vielen Menschen ist zugleich auch häufig ein wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Aus diesem Grund plant die Regierungskoalition zukünftig eine Berücksichtigung von „selbst genutztem Wohneigentum“ bei der sog. Riester-Rente. Die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach, Nina Hauer (SPD), erklärt hierzu: „Die von der SPD eingeführte Riester-Rente ist ein Erfolgsmodell, das von Experten immer wieder gelobt und von Millionen Menschen genutzt wird. Zugleich ist für viele auch das eigene Haus oder die eigene Wohnung ein wichtiges Standbein der Altersvorsorge.“   Link weiter...

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Nina Hauer (SPD) begrüßt Gesetzentwurf zum Ausbau des Betreuungsangebots für Unter-Dreijährige.

Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder

01.04.2008 -  Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der einen systematischen Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter drei Jahre zum Ziel hat. Bis zum Jahr 2013 sollen schrittweise bundesweit 35 % dieser Kinder einen Betreuungsplatz erhalten. Nina Hauer, Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach, begrüßt den Gesetzentwurf: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für viele Familien eine schwierige Aufgabe. Ich bin froh, dass unser Koalitionspartner die Dringlichkeit des Problems endlich erkannt hat und wir uns einigen konnten.“   Link weiter...

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Bundestagsabgeordnete Nina Hauer (SPD): „Neue EU-Richtlinie geht nicht weit genug!“

Mehr Sicherheit bei Kinderspielzeug

14.03.2008 -  Giftiges Barbie-Zubehör, Blei in Lokomotiven und Kinderlätzchen - das waren die Spielzeugskandale der vergangenen Monate. Als Reaktion darauf, hat die EU-Kommission Ende Januar einen Vorschlag für eine neue Spielzeugrichtlinie vorgelegt. „Die geplanten Bestimmungen sind zwar von der Idee her richtig, doch die neue EU-Richtlinie geht nicht weit genug!“, erklärt Nina Hauer, Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach. Aus diesem Grund haben die beiden Koalitionsfraktionen - auf Initiative der SPD - einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, sich in Brüssel für schärfere Richtlinien beim Kinderspielzeug einzusetzen.   Link weiter...

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