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Hier wird Politik gemacht

Meine Arbeit in Berlin

Nina Hauer mit dem Kanzlerkandidaten der SPD, Frank-Walter Steinmeier

Durchschnittlich zwei Wochen im Monat tagt der Deutsche Bundestag in Berlin. Für uns Abgeordnete besteht dann strikte Präsenzpflicht. Jeweils Montag bis Freitag arbeiten wir, meist ohne Feierabend. Mir macht meine Arbeit viel Spaß, weil ich als Abgeordnete etwas bewegen kann. Seit 1998 bin ich Mitglied im Finanzausschuss mit den Schwerpunkten Steuern und Finanzmarkt. Aber auch andere Themen beschäftigen mich, wenn diese für meinen Wahlkreis von Bedeutung sind oder wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Von Max Weber stammt die Einschätzung: „Politik bedeutet ein starkes, langsames Durchbohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ Meine Erfahrung und meine Kontakte im politischen Berlin helfen mir dabei, etwas für meinen Wahlkreis zu bewegen – und für die Themen, die mir wichtig sind. Meine Ungeduld auch.

Sie finden hier Informationen über den Besuch des Deutschen Bundestages oder über eine typische Sitzungswoche des Parlaments.

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Internationaler Tag der Frauen am 8. März

Endlich Gleichstellung für Frauen erreichen

05.03.2009 -  Am Sonntag, 8. März, ist Internationaler Frauentag. Am 18. Januar 1919 durften Frauen erstmals an der Wahl zum deutschen Reichstag teilnehmen. Heute wollen Frauen ihr Leben nach ihren Vorstellungen gestalten. Und das bedeutet für die meisten, berufstätig zu sein und Familie zu haben. Dafür tun Frauen viel. Sie investieren viel Zeit, Energie und Geld in ihre Ausbildung. „Das weiß ich aus eigener Erfahrung“, sagt Nina Hauer, Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal. Oft sind Frauen besser qualifiziert als Männer. Und sie sind auch diejenigen, die den Großteil der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen und des bürgerschaftlichen Engagements auf ihren Schultern tragen.   Link weiter...

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Weitere Bundesmittel aus Denkmalschutz-Sonderprogramm in den Wetteraukreis

Nina Hauer: 200.000 Euro für Solmser Schloss in Butzbach

18.12.2008 -  Eine erfreuliche Nachricht erreichte die Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer: Der Bund wird sich im Rahmen des Sonderprogramms Denkmalschutz mit 200 000 Euro an der Sanierung des Solmser Schlosses in Butzbach beteiligen. „Diese gute Botschaft für Butzbach und den ganzen Wetteraukreis kurz vor dem Weihnachtsfest freut mich sehr“, so Hauer. Am Mittwoch hatte der Haushaltsausschuss die zweite Tranche des Sonderprogramms freigegeben. Insgesamt 96 Gebäude mit historischer Relevanz wie Kirchen, Schlösser und Burgen werden mit 13,5 Millionen Euro gefördert.   Link weiter...

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Massenbriefaktion durch Ärzte beruft sich auf nicht mehr aktuelle Grundlagen

Protest gegen längst abgeschaffte Regularien

16.12.2008 -  In vorgefertigten Schreiben per Fax und per Post haben in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Arzneimittelverordnungen durch Vertragsärzte kritisiert und sich dabei an ihre Bundestagsabgeordneten gewendet. „Dabei berufen sie sich allerdings auf einen Sachverhalt, der längst nicht mehr aktuell ist“, erklärt dazu die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal, Nina Hauer.   Link weiter...

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Louisa Marie ist da!

Nina Hauer wurde zum zweiten Mal Mutter

13.12.2008 -  Die Bundestagsabgeordnete des Wetteraukreises und der drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach Nina Hauer ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Am 13. Dezember 2008 um 0.03 Uhr brachte sie ihre Tochter Louisa Marie in Frankfurt zur Welt. Louisa Marie ist 48 cm groß und 2980 g schwer.
Mutter und Kind geht es gut – es freuen sich die große Schwester und der Vater des Kindes, Nina Hauers Lebensgefährte, sowie die stolzen Großeltern.

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Interview mit der Wetterauer Bundestagsabgeordneten und Finanzexpertin zum Rettungspaket des Bundes

Nina Hauer: „Wir wollen Bürger und Bürgerinnen und Unternehmen schützen“

22.10.2008 -  Mit der schnellsten Verabschiedung eines Gesetzes in der Geschichte Deutschlands hat die Bundesregierung auf die internationale Finanzmarktkrise reagiert. Hinter dem deutschen Bundestag, der das Rettungspaket vorbereitet hat, liegt eine aufreibende Arbeitswoche. Auch für Nina Hauer (SPD), die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal, die als Mitglied des Finanzausschusses in erhöhtem Maße gefordert war. Im Gespräch mit dieser Zeitung erklärte sie die Einzelheiten zum Rettungspaket und in welcher Weise dadurch die heimischen Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger Sicherheit erfahren.   Link weiter...

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