.

Hier wird Politik gemacht

Meine Arbeit in Berlin

Nina Hauer mit dem Kanzlerkandidaten der SPD, Frank-Walter Steinmeier

Durchschnittlich zwei Wochen im Monat tagt der Deutsche Bundestag in Berlin. Für uns Abgeordnete besteht dann strikte Präsenzpflicht. Jeweils Montag bis Freitag arbeiten wir, meist ohne Feierabend. Mir macht meine Arbeit viel Spaß, weil ich als Abgeordnete etwas bewegen kann. Seit 1998 bin ich Mitglied im Finanzausschuss mit den Schwerpunkten Steuern und Finanzmarkt. Aber auch andere Themen beschäftigen mich, wenn diese für meinen Wahlkreis von Bedeutung sind oder wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Von Max Weber stammt die Einschätzung: „Politik bedeutet ein starkes, langsames Durchbohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ Meine Erfahrung und meine Kontakte im politischen Berlin helfen mir dabei, etwas für meinen Wahlkreis zu bewegen – und für die Themen, die mir wichtig sind. Meine Ungeduld auch.

Sie finden hier Informationen über den Besuch des Deutschen Bundestages oder über eine typische Sitzungswoche des Parlaments.

Linie

Untersuchung der Milliardenverluste der Hypo Real Estate Bank (HRE)

Nina Hauer ist SPD-Obfrau im Untersuchungsausschuss

21.04.2009 -  Am Donnerstag wird der Deutsche Bundestag einen neuen Untersuchungsausschuss beschließen, der sich mit den Milliardenverlusten der Hypo Real Estate Bank (HRE) beschäftigen soll. Nina Hauer, Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Brachttal und Wächtersbach, wird Mitglied im diesem Ausschuss und Obfrau ihrer Fraktion. Das heißt, sie wird die SPD-Fraktion im Untersuchungsausschuss führen und nach außen vertreten.   Link weiter...

Linie

„Finanzpolitiker der Koalition haben in diesen Wochen reichlich zu tun“

Volle Woche für Nina Hauer

20.03.2009 -  „Das sind schon anstrengende Wochen für uns Finanzpolitiker, aber wir haben auch schon einiges nach vorne gebracht“, zog Nina Hauer, Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal, eine Bilanz der aktuellen Sitzungswoche in Berlin. Dominiert wurden die Debatten im Plenum des Deutschen Bundestages vom Europäischen Rat, dem G20-Gipfel zur Finanzmarktkrise und dem so genannten Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz.   Link weiter...

Linie

Neuregelung der Rechtsgrundlage am Streit in CDU gescheitert / JobKOMM vor dem Aus?

Nina Hauer: CDU lässt Arbeitslose und Beschäftigte der JobKOMM im Stich

18.03.2009 -  Die Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer (SPD) hat die Union scharf kritisiert. Grund ist die Weigerung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, eine Betreuung der Langzeitarbeitslosen durch den Bund und Kommunen nach 2011 zu ermöglichen. „Die Union verweigert eine tragfähige Lösung für die Neuorganisation der Arbeitsgemeinschaften, wie beispielsweise der Wetterauer JobKOMM“, sagte die Abgeordnete. Dies sei ein schwerer Fehler, der die Arbeitsvermittlung in einer schwierigen Zeit auf unverantwortliche Weise erschwere.   Link weiter...

Linie

Bundestagsabgeordnete ist Berichterstatterin zum G20-Gipfel

Nina Hauer spricht in Debatte zur Regierungserklärung der Kanzlerin

17.03.2009 -  Die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal, Nina Hauer (SPD), spricht am Donnerstag im Deutschen Bundestag im Rahmen einer Regierungserklärung der Bundeskanzlerin. Diese wird über die bevorstehende Frühjahrstagung des Europäischen Rates und über den Gipfel der 20 führenden Industriestaaten der Welt (G 20) am 2. April in London berichten, bevor die Fraktionen zu Wort kommen. Bei den Sozialdemokraten wird diese Ehre Nina Hauer zuteil. Die Abgeordnete wird dann die SPD-Pläne für bessere und strengere Regeln auf den internationalen Finanzmärkte vorstellen. Die Debatte wird ab 8.45 Uhr live auf dem Sender „Phoenix“ übertragen.   Link weiter...

Linie

Bundestagsabgeordnete Nina Hauer unterstützt Initiative von Betriebsräten und IG Metall

Abwrackprämie für Kühlgeräte gefordert

10.03.2009 -  Ihre Unterstützung zugesagt hat die Bundestagsabgeordnete Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal, Nina Hauer (SPD), für die verstärkte Fortsetzung der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ von Herstellern sogenannter „weißer Ware“ (Hausgeräte). Die Initiative wurde im vergangenen Jahr von Betriebsräten der Hausgeräteindustrie, der IG Metall und dem europäischen Metallgewerkschaftsbund ins Leben gerufen, geriet aber aufgrund der Weltfinanzmarktkrise in den Hintergrund.   Link weiter...

Linie

Weitere Meldungen:

1 2 3 4 5 6 7 8 9

Link-Tipps

Spenden
Nina Hauer bei wer-kennt-wen.de
Regierungsprogramm
Interview im Deutschlandfunk
Wahlkampf 09
Schnuppermitgliedschaft
Homepage des Netzwerks Berlin
Schnuppermitgliedschaft
mitmischen.de

Aktuelle Reden

Büro Berlin

Mein Berliner Büro wurde im Oktober 2009 geschlossen.