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Hier wird Politik gemacht

Meine Arbeit in Berlin

Nina Hauer mit dem Kanzlerkandidaten der SPD, Frank-Walter Steinmeier

Durchschnittlich zwei Wochen im Monat tagt der Deutsche Bundestag in Berlin. Für uns Abgeordnete besteht dann strikte Präsenzpflicht. Jeweils Montag bis Freitag arbeiten wir, meist ohne Feierabend. Mir macht meine Arbeit viel Spaß, weil ich als Abgeordnete etwas bewegen kann. Seit 1998 bin ich Mitglied im Finanzausschuss mit den Schwerpunkten Steuern und Finanzmarkt. Aber auch andere Themen beschäftigen mich, wenn diese für meinen Wahlkreis von Bedeutung sind oder wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Von Max Weber stammt die Einschätzung: „Politik bedeutet ein starkes, langsames Durchbohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ Meine Erfahrung und meine Kontakte im politischen Berlin helfen mir dabei, etwas für meinen Wahlkreis zu bewegen – und für die Themen, die mir wichtig sind. Meine Ungeduld auch.

Sie finden hier Informationen über den Besuch des Deutschen Bundestages oder über eine typische Sitzungswoche des Parlaments.

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Nina Hauer berichtet über ihre Arbeit als SPD-Obfrau im Untersuchungsausschuss

In Sitzungen des Untersuchungsausschusses werden Nächte zu Tagen

17.06.2009 -  „Das sind schon sehr anstrengende Sitzungstage, zumal ein Untersuchungsausschuss seine eigenen Regeln hat und die Mehrheit sich nicht immer durchsetzen kann“, sagt Nina Hauer, die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal. Im Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate Bank (HRE), der sich mit der Finanzkrise befasst, ist sie als Obfrau der SPD-Fraktion deren Sprecherin.   Link weiter...

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Nina Hauer informiert über geplante Agrardieselsteuer-Änderungen

Landwirte können bald aufatmen

25.05.2009 -  „Die Land- und Forstwirte werden beim Agrardiesel deutlich entlastet. Wegen der schwierigen aktuellen Situation hat sich die Große Koalition darauf geeinigt, dass alle landwirtschaftlichen Betriebe wieder von dem reduzierten Mineralölsteuersatz auf Agrardiesel von 25,56 Cent pro Liter profitieren können“, berichtete Nina Hauer, die Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal.   Link weiter...

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Wetterauer Band spielte nach Bundespräsidentenwahl in der Hessischen Landesvertretung

Nina Hauer und das „Fräulein Wunder“

25.05.2009 -  Nicht nur die Bundestagsabgeordnete Nina Hauer absolvierte im Rahmen der Bundespräsidentenwahl für ihren Wahlkreis einen Auftritt in Berlin, ebenfalls in der Hauptstadt zugegen war die Musikgruppe „Fräulein Wunder“. Die vier jungen Wetterauer Frauen gehören zu den musikalischen Aufsteigern des Jahres, Erfahrungen auf der großen Bühne sammelten sie bereits beim Festival „Rock am Ring“. Am Samstagabend durften sie in der Hessischen Landesvertretung in Berlin zeigen, was die Wetterau unter „Power-Pop-Rock“ versteht.   Link weiter...

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Bundestagsabgeordnete Nina Hauer ist eins von 1224 Mitgliedern der Bundesversammlung

Wer wird Bundespräsident/in?

20.05.2009 -  Berlin steht in dieser Woche einmal mehr im Blickpunkt der Deutschen. Am Samstag, 23. Mai, wählt die Bundesversammlung dort den nächsten Bundespräsidenten. Zur Wahl stehen unter anderem Gesine Schwan und der Amtsträger Horst Köhler. Auch die Wetterau und die drei Main-Kinzig-Kommunen Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach und Brachttal sind in der Bundesversammlung vertreten. Die heimische Bundestagsabgeordnete Nina Hauer reist bereits am Freitag nach Berlin, dann beginnt auch das offizielle Programm, das mit der Wahl seinen Höhepunkt findet.   Link weiter...

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Vizepräsident Armin Müller und Wetterauer Landwirte im Gespräch mit Nina Hauer

Agrardieselnachteil muss weg!

30.04.2009 -  „Bei der Besteuerung von Agrardiesel sind wir deutschen Bauern im Vergleich zur europäischen Konkurrenz massiv benachteiligt. Denn deutsche Bauern zahlen durchschnittlich 40 Cent je Liter Agrardiesel, die Franzosen 0,66 Cent und die dänischen Landwirte sogar nur 0,33 Cent je Liter. Diese Benachteiligung können wir nicht länger aushalten, sie ist unerträglich. Allein die Politik ist dafür verantwortlich.“ Das betonte der Vizepräsident des Hessischen Bauernverbandes, Armin Müller, gestern bei einem Gespräch mit der Wetterauer Bundestagsabgeordneten Nina Hauer (SPD) in Büdingen.   Link weiter...

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