.

„Wir haben einiges dazugelernt auf dieser Reise“

Nina Hauer begrüßte 50 Gäste aus dem Wahlkreis / Besuche im Bundestag und in verschiedenen Ministerien

30.03.2005 -  50 Bürgerinnen und Bürger aus der Wetterau reisten auf
Einladung der SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Hauer vergangene Woche in die
Bundeshauptstadt. Zweimal im Jahr gibt es für Nina Hauer die Möglichkeit, eine solche
Gruppenreise durchzuführen. „Und dieses Angebot nehme ich natürlich gerne wahr, weil
zum einen die Nachfrage in meinem Wahlkreis sehr groß ist und zum anderen ist es für
die Gäste auch eine informative Veranstaltung“, sagt Hauer.   Link weiter...

Linie

T-DSL für Ober-Widdersheim in greifbarer Nähe

Aufgrund der Initiative von Nina Hauer ist Deutsche Telekom bereit die Internettechnologie aufzubauen, wenn die Stadt Nidda sich an den Kosten beteiligt

30.03.2005 -  Schon bald könnten die Bewohner des Niddaer Stadtteils
Ober-Widdersheim schnell im Internet surfen. Zumindest wenn sich die Deutsche Telekom
und die Stadt Nidda einig werden. Denn auf Initiative der Wetterauer
Bundestagsabgeordneten Nina Hauer hat sich die Deutsche Telekom bereit erklärt, die
moderne Internettechnologie T-DSL in Ober-Widdersheim aufzubauen, wenn die Stadt
Nidda einen Teil der hohen Investitionskosten übernimmt. „Für die Bürgerinnen und
Bürger in Ober-Widdersheim ist eine vernünftige und schnelle Internetverbindung aus
gesellschaftlichen aber auch aus wirtschaftlichen Gründen extrem wichtig, deshalb hoffe
ich, dass sich beide Seiten schnell einig werden“, sagt Nina Hauer.   Link weiter...

Linie

Lockerung des Meisterzwangs zeigt deutliche Erfolge

Nina Hauer über die gestiegene Zahl der Handwerksbetriebe in Deutschland und im Wetteraukreis

18.03.2005 -  Die Zahl der Handwerksbetriebe in Deutschland ist auf dem
höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Das bestätigte der Zentralverband des
Deutschen Handwerks (ZDH). Danach ist die Zahl der Handwerksbetriebe im
vergangenen Jahr um 4,8 Prozent auf 887.300 gestiegen. Auch im Wetteraukreis konnte
ein leichter Zuwachs verbucht werden: Von 2616 Betriebe 2003 im Voll-Handwerk auf
2737 im Jahr 2004. Als Hauptgrund für den ersten Anstieg seit vier Jahren wird die
Lockerung des Meisterzwangs genannt. Allein zwei Drittel der Neugründungen (67,9
Prozent) entfielen auf Handwerke, in denen der Meisterzwang abgeschafft wurde. „Das ist
ein wichtiger Erfolg unserer Reformmaßnahmen“, sagt die Wetterauer
Bundestagsabgeordnete Nina Hauer.   Link weiter...

Linie

Nina Hauer: Kartmann spielt mit den Hoffnungen in Friedberg

Nina Hauer zu den Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Norbert Kartmann über die Westumgehung Friedberg (B 3a)

16.03.2005 -  „Herr Kartmann will es nicht verstehen oder er versucht, die Bürgerinnen und Bürger zu täuschen.
Die Hausaufgaben muss erst Wiesbaden machen, dann ist Berlin am Zug. Ich kann es nicht mehr
hören, was auch Herr Kartmann nun wieder mal verbreitet. Das Baurecht für die Westumgehung
Friedberg sei ‚in greifbarer Nähe’. Leider ist dies seit Jahren so. Es ist eine endlose Kette von nicht
eingehaltenen Versprechungen: Das Verkehrsministerium in Wiesbaden hat mir im letzten Jahr
zugesichert, das Baurecht sei zum Jahresbeginn 2005 da. Leider mal wieder: Fehlanzeige.   Link weiter...

Linie

Bundesjustizministerin Zypries schwenkt auf Nina Hauers Vorschlag ein

Gesetzentwurf zur Verbesserung der Transparenz von Vorstandsvergütungen vorgestellt: Großer Erfolg für den Anlegerschutz in Deutschland

11.03.2005 -  Die Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries hat auf einer
Pressekonferenz am Freitag in Berlin
einen Gesetzentwurf zur Verbesserung
der Transparenz von Vorstandsvergütungen
vorgestellt.
Dieser Vorlage war ein von der
Bundestagsabgeordneten Nina Hauer
erarbeiteter Gesetzentwurf vorangegangen,
der im Januar dieses Jahres der
Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Deshalb
nahm sie ebenfalls an der Pressekonferenz
teil.   Link weiter...

Linie

Beitragssätze senken

Nina Hauer spricht sich für rasche Beitragssatzsenkung aus, damit auch die Versicherten und die Unternehmen vom Überschuss der Krankenkassen profitieren

10.03.2005 -  Die Gesundheitsreform zeigt weiter Wirkung. Über vier Milliarden
Euro Überschuss haben die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr
erwirtschaftet. „Jetzt sollten auch die Mitglieder und die Unternehmen davon profitieren,
indem die Kassen die Beiträge entsprechend senken“, fordert die Wetterauer
Bundestagsabgeordnete Nina Hauer.   Link weiter...

Linie

Wiesbaden gefährdet den Bau der Westumgehung Friedberg

Nina Hauer verurteilt die Verzögerungen beim hessischen Verkehrsministerium, das immer noch kein Baurecht erteilt hat

28.02.2005 -  Es hätte schon längst soweit sein können. Doch
dass die lärmgeplagten Anwohner in Friedberg und Ockstadt weiter auf den Bau der
Westumgehung Friedberg warten müssen, liegt am hessischen Verkehrsministerium. „Die
Zusage, bis zum 31. Dezember 2004 das Baurecht für diese enorm wichtige Straße zu
erteilen, hat das hessische Verkehrsministerium leider nicht eingehalten“, sagt die
Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer. „Nachdem der Bundeshaushalt 2005
vom Deutschen Bundestag gegen den Widerstand der Union beschlossen wurde, hätte
auch die Finanzierung der B3 gesichert werden können. Aber solange das Baurecht nicht
erteilt wird, wird Berlin auch kein Geld geben“, sagt die Bundestagsabgeordnete ärgerlich.   Link weiter...

Linie

Mehr Qualität für Behandlung und Vorsorge

Nina Hauer begrüßt den Start des Hausarztmodells in Hessen ab 1. April 2005

14.02.2005 -  Jetzt kommen auch die hessischen Patienten in den
Genuss einer besseren medizinischen Versorgung. Denn ab 1. April 2005 starten die
Kassenärztliche Vereinigung (KV Hessen) und acht Ersatzkassen ein neues
Hausarztmodell mit bundesweit einmaligen Qualitätsstandards. „Damit nutzen die Kassen
in Hessen endlich die Möglichkeiten und Chancen der Gesundheitsreform – und das
kommt vor allem den Patienten zu Gute“, sagt die Wetterauer Bundestagsabgeordnete
Nina Hauer. Denn bei der Reform des Gesundheitswesens wurde ein besonderes
Augenmerk auf das Hausarztmodell gelegt, weil dadurch der Hausarzt eine Lotsen- und
Koordinierungsfunktion bekommt. „Die Patienten profitieren davon mit einer effektiveren
Vorsorge und Behandlung“, so Hauer.   Link weiter...

Linie

Visite bei der STADA Arzneimittel AG

Nina Hauer besuchte den Pharmakonzern in Bad Vilbel

13.02.2005 -  Einwegkittel, Schutzhauben und später sogar Mundschutz und
Handschuhe sind oberste Priorität bei der STADA Arzneimittel AG. Zumindest dann, wenn
Besucher sich die Produktions- und Verpacungsanlagen des Pharmakonzerns anschauen wollen.
Das galt auch für Nina Hauer. Die Wetterauer Bundestagsabgeordnete besuchte am Donnerstag
STADA und musste sich natürlich auch in die Schutzkleidung hüllen, bevor sie die
Produktionsanlagen besichtigen konnte. „Für meine politische Arbeit sind Besuche wie dieser sehr
wichtig, weil ich zum einen ein sehr gutes Bild von der Arbeits- und Produktionsweise wichtiger
Unternehmen in meinem Wahlkreis bekomme. Dadurch findet aber auch ein wichtiger
Informationsaustausch statt, den ich für meine Arbeit in Berlin nutzen kann“, so Nina Hauer. „Ich
bin sehr froh, dass wir ein solch gut funktionierendes und erfolgreiches Unternehmen im
Wetteraukreis haben“, sagt Hauer weiter.   Link weiter...

Linie

Nina Hauer machte sich bei Fraport AG für Schulhofneugestaltung stark

10.000 Euro stellte das Unternehmen für den neuen Schulhof der Grundschule in Okarben bereit / Fertigstellung für Juli 2005 geplant

04.02.2005 -  Die Römer sind los
in Okarben. Und das nicht etwa, weil zurzeit die
Faschingssaison ihren Höhepunkt erreicht,
sondern weil die Grundschule am Römerbad in
Okarben mit einem neuen Schulhof ihren
Namen versinnbildlichen will. Das zumindest ist
das Ziel der Schulhofneugestaltung. Das
Projekt kostet rund 45.000 Euro und Nina
Hauer konnte einen Teil zur Finanzierung
beitragen. Denn sie setzte sich bei der Fraport
AG dafür ein, dass das Unternehmen die
naturnahe Neugestaltung des Schulhofes
unterstützt. 10.000 Euro hat das Unternehmen
zum Umbau des Schulhofes in eine
Römerfestung beigesteuert. Am Donnerstag
machte sich die Wetterauer SPDBundestagsabgeordnete
ein Bild direkt vor Ort.   Link weiter...

Linie

Weltweite Hilfe

Nina Hauer besuchte die Christenhilfe Nehemia, die Hilfsprojekte in der ganzen Welt aufbaut und unterstützt

03.02.2005 -  Im
beschaulichen Wallershausen in
Nidda hat der
Christenhilfsdienst „Nehemia“
seinen Hauptsitz. Aber
gemütlich machen es sich die
Mitarbeiter dort nicht. Denn ihre
Aufgabe ist es, weltweit gegen
Hunger, Not und Elend
vorzugehen. Die Wetterauer
SPD-Bundestagsabgeordnete
Nina Hauer besuchte diese
Woche die Wohltätigkeitsorganisation und würdigte die Arbeit der Nehemia-Aktivisten.
„Was hier geleistet wird, ist nicht nur wichtig, sondern es ist auch sehr professionelle und
effektiv, weil sie konkret vor Ort arbeiten und viele ihre Projekte ständig überwachen und
kontrollieren.“   Link weiter...

Linie

Familienfreundliche Wetterau

Nina Hauer begrüßt das positive Ergebnis des Wetteraukreises in einer Studie zur Familienfreundlichkeit in Deutschland / Trotzdem noch Handlungsspielraum

25.01.2005 -  Familien sind im Wetteraukreis sehr gut aufgehoben.
Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Frauen
und Jugend in Zusammenarbeit mit der Prognos AG und der Wochenzeitung „Die Zeit“.
Untersucht wurden alle 439 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland, die zum so
genannten „Familienatlas 2005“ zusammengefügt wurden. „Das Ergebnis der Studie kann
sich für den Wetteraukreis wirklich sehen lassen, wenngleich es wie überall natürlich auch
bei uns noch Verbesserungspotenzial gibt“, sagt die Wetterauer SPDBundestagsabgeordnete
Nina Hauer.   Link weiter...

Linie

Transparenz bei Managergehältern

Nina Hauer stellte auf einer Pressekonferenz in Berlin einen Gesetzentwurf zur Offenlegung von Vorstandsgehältern vor

19.01.2005 -  Nicht zuletzt seit der spektakulären Mannesmann-Übernahme
stehen die Managergehälter im Blickpunkt der öffentlichen Diskussion. Transparenz heißt
dabei die zentrale Forderung. Die Wetterauer Bundestagsabgeordnete und SPDFinanzexpertin
Nina Hauer hat dazu am Mittwoch in Berlin auf einer Pressekonferenz
einen Gesetzentwurf zur Offenlegung von Managergehältern vorgestellt. „Es gibt in
diesem Bereich klare Defizite, die mit diesem Gesetzentwurf ausgeräumt werden“, sagt
Hauer.   Link weiter...

Linie

Weitere Meldungen:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

Aktuelles

Spenden
Nina Hauer bei wer-kennt-wen.de
Regierungsprogramm
Interview im Deutschlandfunk
Wahlkampf 09
Schnuppermitgliedschaft
Homepage des Netzwerks Berlin
Schnuppermitgliedschaft
mitmischen.de

Aktuelle Reden

Wahlkreisbüro

Mein Wahlkreisbüro wurde im Oktober 2009 geschlossen.


Büro Berlin

Mein Berliner Büro wurde im Oktober 2009 geschlossen.