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Friedrich Merz handelt fast verantwortungslos

Zukunft der Deutschen Börse bedroht – Gefahr auch für den gesamten Finanzplatz

10.05.2005 -  Zu den aktuellen Vorgängen um die Deutsche Börse AG erklärt
die hessische SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Hauer:
Das Geschäftsgebaren britischer Investoren bei der Deutschen Börse AG ist
leider ein gutes Beispiel für die Kapitalismuskritik von Franz Müntefering. Der Hedgefonds
TCI kommt in der Tat wie ein Heuschreckenschwarm über das Unternehmen.   Link weiter...

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Bürokratieabbau nimmt konkrete Formen an

Nina Hauer erläutert den Beschluss der Bundesregierung, 350 veraltete Gesetze und Rechtsverordnungen aufzuheben

06.05.2005 -  Berlin - Die Initiative Bürokratieabbau der Bundesregierung nimmt konkrete
Züge an. Denn das Bundeskabinett hat beschlossen, 350 veraltete Gesetze und
Rechtsverordnungen zu streichen. „Das ist ein wichtiger Schritt zur Verschlankung
unseres Gesetzapparats und hilft den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen
und der Verwaltung sich einen leichteren Zugang zum Recht zu verschaffen“, sagt Nina
Hauer, Bundestagsabgeordnete des Wetteraukreises und der drei Gemeinden Brachttal,
Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach. „Bürokratieabbau ist ein wichtiges Projekt,
dass unser Land handlungsfähiger und zukunftssicherer macht“, so Hauer weiter.   Link weiter...

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„Klare Perspektive für die B 3a“

Nina Hauer telefonierte mit Verkehrsstaatssekretär / Zuversicht bei Finanzierung

27.04.2005 -  Die lange Geschichte der Ortsumgehung Friedberg (B 3a)
scheint langsam zu einem glücklichen Ende zu kommen. Diese Hoffnung hat zumindest die
Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer nach einem Telefonat mit dem zuständigen
Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Achim Grossmann am Mittwoch. „Ich bin nun
zuversichtlich, dass die Finanzierung für dieses wichtige Verkehrsprojekt steht“, sagte Nina Hauer.   Link weiter...

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EU für Wetterauer Rübenschnitzel zuständig

Nina Hauer mahnt Änderungen am Futtermittelrecht an und bekommt Unterstützung vom Bundesverbraucherministerium / Zuständigkeit liegt aber bei der EU

26.04.2005 -  Wetterauer Rübenbauern hatten mit ihren
Rübenmelasseschnitzeln in den vergangenen Monaten nur wenig Glück. Diese
„Rübenschnitzel“ dienen als Futtermittel, das der Südzucker AG verkauft wird. Diese hatte
Lieferungen aus der Wetterau jedoch abgelehnt, weil in einer Prüfung geringste Spuren
tierischer Bestandteile gefunden wurden, die auf organische Düngemittel zurück zu führen
seien. Das Futtermittelrecht sieht aber eine Nulltoleranzgrenze für organische Düngemittel
vor. „Im Ziel des Gesetzes, den Verbraucherschutz zu stärken und das Futtermittel frei von
Schadstoffen zu halten, stimme ich voll überein. Die Nulltoleranzgrenze halte ich aber für
überzogen, was Wissenschaftler auch immer wieder bestätigen“, sagt die Wetterauer
Bundestagsabgeordnete Nina Hauer   Link weiter...

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Rede und Antwort

Nina Hauer war zu Besuch beim Infomobil des Deutschen Bundestages

24.04.2005 -  Das Infomobil des Deutschen Bundestages machte am
Wochenende Station in Friedberg. Und das war für viele Bürgerinnen und Bürger eine
gute Gelegenheit sich vor Ort über die Arbeitsweise und die Funktion des Deutschen
Bundestages zu informieren. Aber sie hatten auch die Möglichkeit direkt mit ihrer
Bundestagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.   Link weiter...

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Politik hautnah erlebt

45 ehemaliger Eisenbahner aus Wächtersbach besuchten Nina Hauer in Berlin

22.04.2005 -  Einen ganz besonderen Tag erlebte eine Gruppe ehemaliger
Eisenbahner aus Wächtersbach am gestrigen Freitag in Berlin. 45 Frauen und Männer des Seniorenclubs
Vogelsberg / Spessart vom Bahnsozialwerk besuchten Nina Hauer, die SPD-Bundestagsabgeordnete des
Wetteraukreises und der drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach im
Deutschen Bundestag. „Für mich ist es immer etwas ganz besonderes, wenn ich Besucher aus meinem
Wahlkreis bei mir in Berlin empfangen und ihnen meine Arbeit näher bringen kann“, sagt Nina Hauer.   Link weiter...

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Anlegerschutz und Kapitalismuskritik

Nina Hauer sprach am Donnerstag zweimal im Plenum des Deutschen Bundestages

21.04.2005 -  Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Plenums bei Nina
Hauer. Die Wetterauer Bundestagsabgeordnete trat gleich zweimal ans Rednerpult. Als
erstes schaltete sie sich in die Debatte um die „Kapitalismuskritik“ des SPD-Vorsitzenden
Franz Müntefering ein. In einer aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages ging es um
die Äußerungen von Müntefering, der eine Debatte über die Verantwortung von
Unternehmen für die Gesellschaft begonnen hatte.   Link weiter...

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Im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern

Nina Hauer ist am Freitag zu Gast beim Infomobil des Deutschen Bundestages in Friedberg

20.04.2005 -  Die Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer wird am
Freitag ab 15 Uhr beim Infomobil des Deutschen Bundestages in Friedberg vor der
Stadtkirche zu Gast sein. Dort wird sie den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zu ihrer
Arbeit als Bundestagsabgeordnete zur Verfügung stehen. „   Link weiter...

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Neues Geld für neue Straßen

Nina Hauer begrüßt das 2 Milliarden Euro Verkehrsprogramm der Bundesregierung, von dem auch die Westumgehung Friedberg profitieren könnte / Immer noch kein Baurecht aus Wiesbaden

20.04.2005 -  Die Ankündigungen von Bundeskanzler Gerhard
Schröder während seiner Regierungserklärung vom 17. März könnten sich auch für den
Wetteraukreis positiv auswirken. Denn am gestrigen Mittwoch wurde im Bundeskabinett
ein wichtiger Teil des 20-Punkte-Programms der Bundesregierung beschlossen: ein 2
Milliarden Euro Verkehrsinvestitionsprogramm. „Und das könnte auch für die Finanzierung
der Westumgehung Friedberg neue Möglichkeiten bringen“, sagt die Wetterauer
Bundestagsabgeordnete Nina Hauer. Allerdings räumt sie ein: „Solange das Hessische
Verkehrsministerium das Baurecht nicht ausspricht, worauf wir schon seit Monaten warten,
kann es auch aus Berlin kein Geld geben.“   Link weiter...

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Exzellenz statt Blockade

Nina Hauer über die Exzellenzinitiative zur Förderung deutscher Spitzenforschung, die von Roland Koch blockiert wird

15.04.2005 -  Forschung und Bildung sind die wichtigsten Ressourcen für die Zukunft Deutschlands.
Das sollte eigentlich auch Hessens Ministerpräsident Roland Koch wissen. Aber statt die
Exzellenzinitiative der Bund-Länder-Kommission zur Förderung deutscher
Spitzenuniversitäten mit zu tragen, gefällt er sich lieber in der Rolle des Totalverweigerers.
Er blockiert alle Vorschläge zur Stärkung des Forschungs- und Wissenschaftsstandorts
Deutschland und das, obwohl nahezu alle Fachminister der unionsregierten Länder den
Vorschlag unterstützen. Diese Blockadehaltung schadet nicht nur dem Land Hessen,
sondern ganz Deutschland.   Link weiter...

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Sicher mit dem Rad zur Schule

Nina Hauer setzt sich bei Bundesverkehrsminister für den Bau eines Radweges entlang der B 275/B 457 ein

13.04.2005 -  Für viele Schüler aus Ranstadt ist der Weg zur Gesamtschule
Konradsdorf sehr beschwerlich. Denn die Schüler können die Schule nur mit dem Bus
erreichen, doch der Schulträger kann diesen Transport nicht in ausreichendem Maß
bereitstellen. Deshalb würden die meisten am liebsten mit dem Fahrrad zur Schule radeln,
aber auch das gestaltet sich schwierig, weil entlang der Bundesstraße B 275/B 457 kein
Radweg führt und die Straße vor allem in den Morgenstunden stark befahren ist.
„Bürgermeister Erhard Landmann hat sich darum mit der Bitte um Unterstützung an mich
gewandt“, sagt die Wetterauer Bundestagsabgeordnete Nina Hauer   Link weiter...

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Post bleibt in Aufenau

Nina Hauer hat sich mit Erfolg bei der Deutschen Post AG für den Erhalt einer Postfiliale in Wächtersbach-Aufenau eingesetzt

12.04.2005 -  In Wächtersbach-Aufenau wird es auch zukünftig eine
stationäre Postversorgung geben. Das hat Nina Hauer, die Bundestagsabgeordnete des
Wetteraukreises und der drei Gemeinden Brachttal, Bad Soden-Salmünster und
Wächtersbach, bei der Deutschen Post AG durchsetzen können. „Ich bin sehr erleichtert,
dass die Post AG von ihren ursprünglichen Plänen abgerückt ist“, sagt Nina Hauer.   Link weiter...

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Mehr Lebensqualität durch Lärmschutz

Nina Hauer informiert über das Lärmschutzprogramm der Bundesregierung für Bahnstrecken

12.04.2005 -  Lärm entsteht nicht nur an stark befahrenen Straßen, sondern
auch an Bahnstrecken. Um die Situation für Anwohner an Bahnstrecken zu verbessern,
hat die Bundesregierung seit dem Jahr 1999 ein Lärmschutzprogramm für bestehende
Schienenwege aufgelegt. „Damit stehen jährlich etwa 51 Millionen Euro zur Realisierung
von Lärmschutzmaßnahmen zur Verfügung“, sagt Nina Hauer, die SPDBundestagsabgeordnete
des Wetteraukreises und der drei Gemeinden Brachttal, Bad
Soden-Salmünster und Wächtersbach. Im Jahr 1999 wurde eine Dringlichkeitsliste erstellt,
die mittlerweile auf 900 Sanierungsabschnitte angewachsen ist. „Und in dieser Liste sind
auch die Ortsdurchfahrten in Bad Soden-Salmünster auf einer Strecke von 3,4 Kilometern,
Wächtersbach auf einer Strecke von 0,7 Kilometern und Wächtersbach-Neudorf auf einer
Strecke von 0,6 Kilometern enthalten“, informiert Nina Hauer.   Link weiter...

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